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OP ART unbedingt anschauen!

EstherArtNewsLetter

mumok – Museum moderner Kunst
Vertigo
Op Art und eine Geschichte des Schwindels
1520–1970
Pressekonferenz:
Freitag, 24. Mai 2019 | 10 Uhr
Eröffnung: Opening:
Freitag, 24. Mai 2019 | 19 Uhr
Kuratiert von Eva Badura-Triska
und Markus Wörgötter
Ausstellung: Exhibition:
25. Mai – 26. Oktober 2019
Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
https://www.mumok.at/de/vertigo

Marina Apollonio
Spazio Ad Attivazione Cinetica 6B, 1966–2015
Courtesy Photo: Lauren Glazer © Marina Apollonio

Unter den bahnbrechenden Kunstströmungen der 1950er- und 1960er-Jahre
wurde der Op Art bislang die geringste Aufmerksamkeit zuteil. Man hat
sie häufig als zu spektakulär und daher als oberflächlich deklassiert.
Zu Unrecht, denn die Op Art schärft das Bewusstsein für die Ambivalenz
der Wirklichkeit und führt buchstäblich vor Augen, dass die Wahrnehmung
nicht objektiv ist, sondern einfach zu destabi-lisieren und zu
täuschen. Sie ist vom Standpunkt der jeweiligen Betrachter_innen
abhängig—mit allen erkenntnistheoretischen Konsequenzen.

Vertigo
Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520—1970

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